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Willkommen bei den Sch'tis. Postler Philippe (Kad Merad, re.) und sein Freund Antoine (Dany Boon. Postler Philippe und sein Freund Antoine. Willkommen bei den Sch'tis - der Film - Inhalt, Bilder, Kritik, Trailer, Kinostart-Termine und Bewertung | sawchain.eu Willkommen bei den Sch'tis. Bienvenue chez les Ch'tis. F, FilmKomödie. Eine unkonventionelle beschwingte Komödie, eine großartige humorvolle. Film Willkommen bei den Sch'tis: Dany Boons Sommerkomödie über Frankreichs hohen Norden und die sprachlichen Eigenheiten seiner Bevölkerung. Willkommen bei den Sch'tis jetzt legal streamen. Hier findest du einen Überblick aller Anbieter, bei denen du Willkommen bei den Sch'tis online schauen. Komplette Handlung und Informationen zu Willkommen bei den Sch'tis. Der Postbeamte Philippe Abrams (Kad Merad) ist eigentlich ganz zufrieden mit seinem. Willkommen bei den Sch'tis. Comedy. sawchain.eu Ein Postfiliale-Leiter wird in den Norden Frankreichs strafversetzt: Ein Ort, über den man im Süden.

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Dany Boon. Als gesehen markieren.Skip to content [Ganzer-Film] Kino. Kad Merad Philippe Abrams. Dany Boon Antoine Bailleul. Anne Marivin Annabelle Deconninck.
Philippe Duquesne Fabrice Canoli. Guy Lecluyse Yann Vandernoout. Line Renaud Mrs. Stream deutsch film — jetzt legal online anschauen Ganzer Film.
Den ganzen Film online ansehen! So viel Würde mache die Komödie zwingend sympathisch. Gemessen an französischen Komödien der Gegenwart halte sie ein gewisses Anspruchsniveau.
Doch Szenario und Tempo seien dürftig, die Darstellerleistungen sehr unterschiedlich. Hier wurde keine Wachsblume im Labor auf Erfolg hin gezüchtet, hier wurde ein einheimisches Wiesenkraut gezogen, mit ebenso kenntnisreicher Zuneigung wie bodenständigem Humor.
Zwar rügte der film-dienst -Kritiker Jens Hinrichsen, der Humor sei oft wenig subtil und das Drehbuch enthalte Plattitüden.
Dafür habe Boon bei der Besetzung eine glückliche Hand gezeigt. Daneben störte einige Kritiker, dass die sozialen Probleme der Krisenregion aus dem Blickfeld gerieten, [7] die Erzählung mit dem richtigen Frankreich gar nichts zu tun habe.
Im Vergleich mit Bully-Herbig -Komödien schneide er jedoch gut ab. Bieder und harmlos wie eine er-Komödie, verharmlose der Film die Konflikte, statt sie zuzuspitzen, und werde nie bissig.
Dabei ersetze Boon nicht die negative Karikatur durch ein realistisches Bild, sondern wende sie in eine positive Karikatur. Boon ernenne sich zum Wortführer einer Region, in der er Ferien verbringe, aber nicht lebe.
Ein alternatives Bild der Menschen in der Region vermittle der Film nicht. Die anderen, bestärkt in ihren Vorurteilen, werden uns mindestens beklagen, uns vielleicht verachten.
Am Diese Darstellung bringe das Publikum zum Lachen, weil sie einen anti-nordischen, ungeschminkten Rassismus ausdrücke, der so übertrieben sei, dass er zwangsläufig bei allen Gelächter hervorrufe.
Insbesondere am Ende, mit der Abfahrt aus der nördlichen Hölle ins südliche Paradies, komme sozialer Pessimismus zum Vorschein. Dessen Bedeutung für die kulturelle Identität des Nordens werde übertrieben, denn nur eine Minderheit, vor allem ältere Leute auf dem Land, spreche es.
Man verwende es mit Familie und Freunden, nicht aber am Arbeitsplatz. Ebenso entstehe im Film der falsche Eindruck einer Einheitlichkeit dieses Dialekts, der tatsächlich von Ort zu Ort variiere.
Die Fremdheit und Andersartigkeit, mit der Philippe nach seiner Versetzung konfrontiert wird, ist viel geringer als anfänglich behauptet.
Boon gibt die Gegensätze rasch auf, [37] [9] das angeblich Fremde erweist sich als eigentlich vertraut und der Fremdling fügt sich harmonisch in die neue Umgebung ein.
Sogar wenn die Leute von Ferien sprechen, finde sich darin kein internationaler Bezug. Boon entwerfe ein Frankreich, in dem niemand Verpflichtungen wie Arbeiten oder Einkaufen hätte.
Jene, die doch arbeiten, sind alle beim Staat angestellt. Er stellte fest, die Ästhetik des Films behalte von der Wirklichkeit nur deren museale Seite.
Besonders idealisiert seien die Sequenzen auf der Post, wo es der öffentliche Dienst mit keinerlei Krise zu tun bekommt, obwohl in der Realität gerade Ämter und Behörden Kristallisationspunkte sozialer Probleme seien.
Die einzigen Spannungen seien individueller und sentimentaler Natur. Boon entwerfe das Bild einer harmonischen Gesellschaft.
Die haben das nämlich manchmal vergessen. Deshalb achtete sie beim fiktiven Dialekt darauf, die Verständlichkeit zu bewahren.
Über die Güte der Synchronisation waren die Ansichten der Kritiker geteilt. Unheil droht, als seine Ehefrau, von der er sich bei Heimatbesuchen am Wochenende für sein vermeintliches Martyrium bedauern lässt, ihre Anreise ankündigt.
Damit Philippes Schwindel nicht auffliegt, müssen die liebenswürdigen Sch'tis sich ihr gegenüber genau so verhalten, wie alle Welt es von ihnen erwartet.
Das französische Kino stellt in ganz Europa eine Ausnahmeerscheinung dar, denn nirgends haben heimische Filme einen so hohen Publikumsanteil wie bei der Grande Nation.
Boon gibt dabei das schüchterne Muttersöhnchen Antoine, das einer Post-Kollegin mit traditionellem Glockenspiel-Läuten seine Liebe beweisen will.
Sein komödiantischer Gegenpart Kad Merad glänzt als argwöhnischer Südfranzose, der sich bei den Nordlichtern wider Erwarten pudelwohl fühlt.
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Doch schneller als er eine Tüte Fritten, das Nationalgericht der Gegend, essen kann, werden seine Vorurteile widerlegt.
Seine im Sch'ti-Dialekt nuschelnden Kollegen versteht er zwar nicht immer, doch deren herzliches Gemüt, das unerwartet leckere Essen und die obligatorischen Schnäpschen sowie das mittelalterliche Städtchen und die herbschöne Nordsee lassen ihn die Heimat beinahe vergessen.
Unheil droht, als seine Ehefrau, von der er sich bei Heimatbesuchen am Wochenende für sein vermeintliches Martyrium bedauern lässt, ihre Anreise ankündigt.
Damit Philippes Schwindel nicht auffliegt, müssen die liebenswürdigen Sch'tis sich ihr gegenüber genau so verhalten, wie alle Welt es von ihnen erwartet.
Boon bestätigte, viel vom Komödienregisseur Francis Veber gelernt zu haben, unter dessen Regie er gespielt hatte. Zahlreiche Schaulustige aus der Region haben die Dreharbeiten mitverfolgt.
Boon behauptete, jeden Abend nach den Aufnahmen über eine Stunde lang Autogramme gegeben zu haben. Den Leuten gefiel, wie die Komödie die Region darstellt.
Oktober war der Kinostart in Deutschland, wo die Komödie 2,3 Millionen [31] Zuschauer verbuchte, nach Frankreich die höchste Besucherzahl.
Die erste frei empfangbare Ausstrahlung im deutschsprachigen Fernsehen war am Juli auf ORF eins , im deutschen Fernsehen am Juli auf Das Erste.
Es folgen Belgien mit 1,1 Millionen und die Schweiz mit Mehr als eine halbe Million Besucher gab es zudem in Spanien und Italien; in Österreich zählte man Im Unterschied zu den Reaktionen des Publikums waren die Rezensionen gemischt.
Das Tandem Boon-Merad funktioniere, die komischen Szenen seien geschickt verteilt und etwas Romantik vervollkommne den Film. Die Komödie biete gediegene Komik mit gut gezeichneten Figuren und köstlich absurden Situationen, die aber nie über die Grenzen des Gefälligen hinausreiche.
Die amourösen Herausforderungen folgten den Konventionen sentimentaler Gebrauchsgeschichten. Doch man lache, weil es oft lustig und fein gespielt sei.
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Zwar rügte der film-dienst -Kritiker Jens Hinrichsen, der Humor sei oft wenig subtil und das Drehbuch enthalte Plattitüden. Dafür habe Boon bei der Besetzung eine glückliche Hand gezeigt.
Daneben störte einige Kritiker, dass die sozialen Probleme der Krisenregion aus dem Blickfeld gerieten, [7] die Erzählung mit dem richtigen Frankreich gar nichts zu tun habe.
Im Vergleich mit Bully-Herbig -Komödien schneide er jedoch gut ab. Bieder und harmlos wie eine er-Komödie, verharmlose der Film die Konflikte, statt sie zuzuspitzen, und werde nie bissig.
Dabei ersetze Boon nicht die negative Karikatur durch ein realistisches Bild, sondern wende sie in eine positive Karikatur.
Boon ernenne sich zum Wortführer einer Region, in der er Ferien verbringe, aber nicht lebe. Ein alternatives Bild der Menschen in der Region vermittle der Film nicht.
Die anderen, bestärkt in ihren Vorurteilen, werden uns mindestens beklagen, uns vielleicht verachten. Am Diese Darstellung bringe das Publikum zum Lachen, weil sie einen anti-nordischen, ungeschminkten Rassismus ausdrücke, der so übertrieben sei, dass er zwangsläufig bei allen Gelächter hervorrufe.
Insbesondere am Ende, mit der Abfahrt aus der nördlichen Hölle ins südliche Paradies, komme sozialer Pessimismus zum Vorschein. Patrick Bosso.
Zinedine Soualem. Christophe Rossignon. Michel Galabru. Claude Berri. Alexandre Charlot. Franck Magnier.
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Wacker, welche Phrase..., der ausgezeichnete Gedanke
Ich habe nachgedacht und hat diese Frage gelГ¶scht